Wie macht man aus einer Gruppe, die heterogener nicht sein kann, in der jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat, innerhalb weniger Stunden eine verschworene Schicksalsgemeinschaft? Wie schafft man es, trotz vieler persönlicher Leidensthemen den visionären Spirit hochzuhalten?
Günther Stockinger schafft mit seiner VisionsWerkstatt diese Gratwanderung, er nimmt jeden Teilnehmer ganz persönlich auf, begleitet ihn auf seinem inneren und äußeren Weg und lässt sich nie von seiner Berufung abbringen, Menschen zu ihrer ganz persönlichen Vision zu führen.
Dieser Workshop ist viel mehr als nur ein Seminar. In wohltuendem Umfeld entwickelt jeder Teilnehmer seinen eigenen Weg, liebevoll und wertschätzend begleitet vom Trainer-Team und den Workshop-Kollegen.
Danke für diese schöne, nachwirkende Erfahrung.
Gerhard Nagel
Unternehmensentwickler - Berater
spirit for change, München
Nach einer mehrjährigen Arbeits- und Unternehmenspolitik des engagierten Laissez-Faire sind wir vor der Entscheidung gestanden: in den erkundeten Terrains mit ihren schon allzu vertrauten Landmarken weitermachen wie bisher, oder einen neuen Kurs setzen und fremde Gefilde ansteuern? Die Entscheidung ist für den Segeltörn in eine Zukunft voller Unbekannten gefallen und hat sich mit dem Wunsch nach einem Umschwenken im Unternehmenskonzept und in unserer Strategie verbunden. Mit diesem Wunsch haben wir uns offen für Verlauf und Resultat an die Visionsarbeit gemacht.
Wem es noch bevor steht: Zweikommafünf Tage intensiven, oft überraschenden Arbeitens miteinander, doch erstaunlich unspektakulär und konkret. Unser Ergebnis heißt konstante Veränderung auf einem geradlinigen Kurs durch die Wogen der Zeit. Die Vision - unserem wichtigsten Strategiepapier - ist Wind in den Segeln und Kompass in einem. Wir arbeiten mit einem höheren Energielevel denn je zuvor, sind klar in unseren Soll- und Ist-Bestimmungen und genießen die stetige Bewegung in die angepeilte Richtung.
Dienstleistungsunternehmen, Österreich
Ich kam zum Coaching in einer Mischung aus Euphorie, Unruhe und Ratlosigkeit: Das Alte war beendet und das Neue noch nicht in Sicht. Es war klar, dass ich mir hier nicht wie beim Arzt den neuen Traumjob verschreiben lassen würde, sondern es ging mir um eine Art Sortierung dieser inneren Zustände. Am Ende hatten wir genau das erreicht: Meine Ängste und Wünsche klar und übersichtlich aufgeschrieben, das nächste Jahr in einen groben Zeitplan gegliedert, der mir als Stützgerüst in einer Zeit der Umbruchs dienen sollte.
Projektmanagerin und Führungskraft im Kommunikationsbereich, Wien
Obwohl mir etliche Elemente des Coaching-Ansatzes bekannt und aus eigener Praxis auch vertraut waren, haben die Impulse für die aktuelle Situation nicht nur vielversprechende Wege aufgezeigt, sinnvolle Fragen aufgeworfen und Material für eine selbständige Weiterentwicklung durch mich geliefert - sie haben auch bewirkt, dass ich die zuvor als emotional vor allem belastend empfundene Situation jetzt deutlich zuversichtlicher einschätze. Es hat sich einmal mehr erwiesen, dass Beratungs- und Problemlösungskompetenz in Fällen eigener Betroffenheit überraschend eingeschränkt sein kann (vulgo: Betriebsblindheit). Ich dachte, alles wäre wirklich so schwierig. Ergebnis des Coachings ist dagegen nicht nur eine "Vision" für den angestrebten Zustand nach Lösung der vorliegenden Probleme, sondern auch ein hohes Maß an Übersichtlichkeit der Herausforderungen, die dorthin führen. Chapeau!
Selbstständiger und Leiter eines Kulturvereins, Oberösterreich
Die Akzeptanz des gesamten Projektes im Verein konnte durch die positiven Auswirkungen des Coachings wesentlich gesteigert werden - ein bewusster Veränderungsprozess wurde dadurch möglich und alle am Projekt beteiligten konnten diesen mitvollziehen. Für mich persönlich bedeutete das Coaching die Möglichkeit, meine eigene Funktion kritisch zu hinterfragen und ich erlangte mehr an Sicherheit bei meinen projektbezogenen Entscheidungen.
Geschäftsführer im Sozialbereich, Linz
Bruckmühle Pregarten - Zentrum für Kultur- und Regionalentwicklung (Inhaltliches Konzept, Organisation, Marketing, Eröffnung)
Die Einbindung der Meinungsbildner sowie der künftigen Nutzer in die Konzeptentwicklung führte zur Verbesserung und zu einer breiten Akzeptanz dieses Projekts. Von allen Beteiligten und Interviewpartnern waren sehr positive Reaktion zu verzeichnen. Die Menschen haben gemerkt, dass sie ernst genommen und mit einbezogen wurden.
Die Beschäftigung mit der Geschichte des Ortes und den gewachsenen Strukturen der Region, das Erheben der Bedürfnisse, Defizite und Aufzeigen von Möglichkeiten für die Verbesserung der "kulturellen Versorgung" wird von uns als vorbildhaft beurteilt und hat schließlich zu einem ausgezeichneten Konzept geführt, das den nunmehr Verantwortlichen als Grundlage zur Aufgabenerfüllung dient.
Bürgermeister Anton Scheuwimmer & Kulturreferent Ephrem Windischhofer, Pregarten / Oberösterreich
Ampflwang - Landesausstellung 2006
(Beratung und Prozess-Steuerung)
Glück für die Marktgemeinde brachte ein zufälliger Kontakt mit den Herren Günther Stockinger und Wolfgang Preisinger. Diese erhielten den Auftrag eine Prozesssteuerung im weitesten Sinne hinsichtlich der Positionierung der Landesausstellung 2006 mit dem Arbeitstitel "Kohle und Dampf" durchzuführen. Verschiedene Konzepte lagen bereits vor. Ziel war es, dass eine von allen politisch Verantwortlichen des Ortes getragene Entscheidung hinsichtlich Art und Umfang der Landesausstellung getroffen wird.Vier Monate intensive und konstruktive Arbeit aller Beteiligten führten schließlich zum Erfolg. Ein einstimmiger Gemeinderatsbeschluss wurde gefasst. Der erste "neue" Schritt ist gemacht, weitere werden folgen. Das Ergebnis der Prozesssteuerung überraschte mich, da ich diese hohe Qualität nicht erwartet hatte. Die Begeisterung ist dafür um so größer. Gratulation und Danke für die wertvollen Tage! Bürgermeisterin Rosemarie Schönpass, Ampflwang / Oberösterreich